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Gläser

Fünf Gläser pro Gast

Gläser

Die Zahl, an der jeder Gastgeber scheitert, die Formen, die zählen, der Bruch, den man einplant, und die zwanzig Minuten Polieren, die über das Bild der Tafel entscheiden.

Glas ist der sichtbarste Mietposten und der, der am häufigsten zu knapp bestellt wird. Die Formel ist einfach: ein Glas je Wein, eines für Wasser, ein Reserveglas pro Gast. Ein Dinner für zwölf mit drei Weinen braucht sechzig Gläser vor Ort, nicht sechsunddreißig, und ein Stehempfang braucht zweieinhalb Gläser pro Gast und zwei Stunden, weil die Hälfte auf einem Fensterbrett zurückbleibt.

Formen, die sich lohnen

Drei Formen decken fast alles ab: ein Universalglas für Weißwein mit etwa 450 ml, ein größeres Rotweinglas mit 600 bis 700 ml für alles mit Alter oder Struktur und eine Tulpe für Schaumwein. Dazu ein kleines Glas für Süß- oder Likörwein am Ende. Alles darüber ist Vorliebe statt Notwendigkeit, und der Sommelier für den Abend sagt Ihnen, welche zwei sich lohnen.

Polieren

Mietglas kommt sauber an und sieht stumpf aus. Die Lösung heißt Dampf und ein fusselfreies Tuch: jedes Glas eine Sekunde über heißes Wasser halten, vom Fuß nach außen polieren und dabei das Glas durch das Tuch am Fuß halten, dann abstellen, ohne den Kelch zu berühren. Eine Person schafft hundert Gläser in zwanzig Minuten, und es ist das günstigste Upgrade für das Bild einer Tafel im Kerzenlicht.

Auf dem Tisch oder am Sideboard

Ab drei Weinen nicht jedes Glas auf den Tisch stellen. Zwei oder drei Gläser je Gedeck gleichzeitig, der Rest wird mit den Gängen gebracht und abgeräumt, was die Tafel lesbar hält und den Bruch senkt. An einer langen Tafel im Freien zählt Gewicht mehr als Form: Ein hohes dünnes Glas auf einem unebenen Gartentisch ist eine Entscheidung, die Sie bereuen werden.

Fehler

Was schiefgeht

  • Genau die benötigte Zahl mieten, sodass der erste Bruch den Service ändert
  • Vier Weine aus zwei Glastypen servieren, wodurch der dritte Wein wie der zweite schmeckt
  • Unpoliertes Mietglas, das sauber ankommt und im Kerzenlicht grau aussieht
  • Schalen für einen Wein, der eine Nase braucht

Checkliste

  • Glaszahl = Weine + Wasser + ein Reserveglas pro Gast
  • 5 bis 10 Prozent Bruchzuschlag bei Miete
  • Polierzeit einer benannten Person zugewiesen
  • Sideboard-Plan für Wein drei und vier
  • Standfeste Formen im Freien, Tulpen für Schaumwein
  • Wassergläser gefüllt, bevor die Gäste sitzen

Fragen von Gastgebern

Wie viele Gläser für ein Dinner mit drei Weinen?

Fünf pro Gast inklusive Wasser und einem Reserveglas, also sechzig für eine Tafel mit zwölf.

Braucht man für jeden Wein ein eigenes Glas?

Drei Formen decken fast jedes Menü ab: ein Weißweinglas, ein größeres Rotweinglas und eine Tulpe für Schaumwein.