
Fünf Gläser pro Gast
Gläser
Die Zahl, an der jeder Gastgeber scheitert, die Formen, die zählen, der Bruch, den man einplant, und die zwanzig Minuten Polieren, die über das Bild der Tafel entscheiden.
Fehler
Was schiefgeht
- Genau die benötigte Zahl mieten, sodass der erste Bruch den Service ändert
- Vier Weine aus zwei Glastypen servieren, wodurch der dritte Wein wie der zweite schmeckt
- Unpoliertes Mietglas, das sauber ankommt und im Kerzenlicht grau aussieht
- Schalen für einen Wein, der eine Nase braucht
Checkliste
- Glaszahl = Weine + Wasser + ein Reserveglas pro Gast
- 5 bis 10 Prozent Bruchzuschlag bei Miete
- Polierzeit einer benannten Person zugewiesen
- Sideboard-Plan für Wein drei und vier
- Standfeste Formen im Freien, Tulpen für Schaumwein
- Wassergläser gefüllt, bevor die Gäste sitzen
Fragen von Gastgebern
Wie viele Gläser für ein Dinner mit drei Weinen?
Fünf pro Gast inklusive Wasser und einem Reserveglas, also sechzig für eine Tafel mit zwölf.
Braucht man für jeden Wein ein eigenes Glas?
Drei Formen decken fast jedes Menü ab: ein Weißweinglas, ein größeres Rotweinglas und eine Tulpe für Schaumwein.
Planer
Die Rechnerei dazu
Formate
Wo es am meisten zählt
Format
Formeller Service, privates GebäudeBankett im Stadthaus
Zwanzig bis vierzig Gäste, Silber- oder Tellerservice, in einem Gebäude, das nie dafür gebaut wurde.
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Format
Restaurantpräzision im PrivatraumMenü für acht
Acht bis neun Gänge, eine Brigade aus dreien, Wein glasweise begleitet.
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Format
Zwei Stunden, im Stehen, vierzig HäppchenCocktailempfang
Zwei Stunden, keine Stühle, acht bis zwölf Häppchen pro Gast und eine Bar ohne Schlange.
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